Google führt ab 2012 ein Bezahlmodell für die kommerzielle Nutzung der Google Maps ein. Wer eingebettete Karten als Google-Maps-Schnittstelle genutzt wird und beispielsweise benutzerdefinierte Karten erstellt, muss ab Januar zahlen.
So sollen Unternehmen, die mit ihrer Webseite über 25.000 Seitenaufrufe generieren, ab Anfang nächsten Jahres vier bis zehn Dollar je 1.000 Aufrufe zahlen. Auf ihrem Developer Blog bietet Google als Alternative die Maps API Premier Lizenz an, bei der eine feste Gebühr für die Nutzung der Maps API angeboten wird.
Mit einer Zusatzfunktion, die bald vorgestellt wird, können Seitenbetreiber den Traffic ihrer Karte prüfen und dementsprechend handeln: entweder den Traffic reduzieren oder die Gebühren zahlen.
Wer Gebühren verhindern will, dem bleibt wohl nur die Wahl zwischen Traffic reduzieren oder der Wechsel zu einer kostenfreien Alternative wie OpenStreetMap.
Normal eingebettete Karten bleiben weiterhin kostenfrei.
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