Google führt ab 2012 ein Bezahlmodell für die kommerzielle Nutzung der Google Maps ein. Wer eingebettete Karten als Google-Maps-Schnittstelle genutzt wird und beispielsweise benutzerdefinierte Karten erstellt, muss ab Januar zahlen.
So sollen Unternehmen, die mit ihrer Webseite über 25.000 Seitenaufrufe generieren, ab Anfang nächsten Jahres vier bis zehn Dollar je 1.000 Aufrufe zahlen. Auf ihrem Developer Blog bietet Google als Alternative die Maps API Premier Lizenz an, bei der eine feste Gebühr für die Nutzung der Maps API angeboten wird.
Die Agentur für Medienbeobachtung Ausschnitt hat 55 Social Media-Guidelines großer Unternehmen wie z.B. Coca-Cola, Daimler oder der Otto Group auf ihren Inhalt untersucht.
Social Media gewinnt immer mehr Bedeutung, besonders auch im Arbeitsumfeld, so dass sich viele Unternehmen mittlerweile gezwungen sehen Richtlinien für das Verhalten in Social Media Portalen festzulegen.

Ein kurze Zusammenfassung der Ergebnisse zeigt:
Tolles Video von Berlin im Miniaturformat.
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