Nach einem langen Wettrennen zwischen Brockhaus und Wikipedia hat der Brockhaus nun seine Konsequenzen gezogen - er verstärkt seine Online-Aktivitäten (lt. heise online mit einem werbefinanzierten Online-Lexikon) und gibt das klassische, gebundene Lexikon auf - das berichtet das Handelsblatt.
Wenn man sich die jetzige Website ansieht und versucht, eine Bestellung durchzuführen, kann man den Verantwortlichen nur mehr Glück bei ihrem Unterfangen wünschen, ein wegweisendes Wissensportal zu errichten.
Man benötigt schon sechs Klicks, nur um zur Landing Page des Partners (z.B. Amazon) zu gelangen. Dort darf man dann seine Auswahl erneut treffen - warum bietet Brockhaus keine direkte Bestellung? Und warum muss ich mich mit der Frage auseinandersetzen, bei welchem Partner ich nun bestellen möchte?
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