Die Entwicklung der Musikszene hab' ich mir neulich schon unter dem Aspekt der Vergütung vorgenommen. Heute geht es aber um die Musik an sich.
Immer mehr Musik kommt aus kleinen Home-Studios - die großen Studios kämpfen teilweise hart um ihr Überleben. Die spannende Frage ist aber, ob diese Entwicklung durch Software à la Music Maker beschleunigt wurde und wird.
Wer das Geld für ein solches Programm sparen will und trotzdem nicht auf das Arrangieren verzichten möchte, kann sich bei Splice online austoben. Von den Funktionen her kann Splice natürlich noch nicht mit den Offline-Applikationen mithalten, hat dafür aber ein entscheidendes Plus: die Vernetzung.
Zusammen mit anderen kann man an Tracks bauen, Samples tauschen und seine Stücke der Community zum Fraß vorwerfen.
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