Wie SPIEGEL ONLINE heute im Netzwelt-Ticker unter Berufung auf einen Artikel im San Francisco Chronicle berichtet, zahlen Werbetreibende pro Jahr etwa 800 Mio. US-Dollar für 'falsche Klicks'.
Das System der bezahlten Anzeigen hat Google mit den sogenannten AdWords ja erst so richtig populär gemacht. Werbetreibende können damit sehr genau bestimmen, wer wann bei welchen Suchbegriffen ihre Anzeigen eingeblendet bekommt.
Das funktioniert so gut, dass es offensichtlich zumindest in den USA immer mehr Firmen gibt, die ihre Mitarbeiter auf die AdWords der Konkurrenten klicken lassen, um deren Werbebudget zu belasten.
In dem Artikel ist von immerhin 14,6 % falschen Klicks die Rede.
Unserer Erfahrung nach liegt dieser Anteil in Deutschland bei Kampagnen, die wir für Kunden betreuuen, deutlich niedriger. Sehen kann man das ja unter anderem an den Konversionsraten, also bei den Besuchern, die dann auch zu Kunden werden.
Stimmen dort die Quoten, kann man mit ein paar Fehlklicks auch leben.
Meiner Meinung nach.
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