Agent hat diesmal mit einigen Mitarbeitern und Kindern von Projeto Alavanca Silvester am Strand verbracht. Das war sehr huebsch, denn Agent hoechstpersoenlich war zustaendig fuer das Lagerfeuer, in dem kleine Teigklumpen zu broetchenaehnlichen Genossen umgewandelt und Kartoffeln erhitzt wurden. Feuerwerke gab es keine, aber einmal kann man ja auch ohne, wenn dafuer das Meer hauchnah vor Ort ist und ein anderes Sternenbild ueber dem Kopf haengt.
Wir haben eine Woche in der tiefsten Pampa (in diesem Falle Meer und Regenwald) gezeltet. Es war ein pures wildes Leben.
Jetzt bin ich zurueck in der Riesenstadt. Kein Meer, kein Gruen, laut und stickig, um es ehrlich zu schreiben. Ich setze meine Arbeit an Mambo, dem CMS (Content Management System) fort und bin dabei, zusammenzustellen, aus welchen Teilen meine Diplomarbeit bestehen wird.
Es gibt viel zu tun. Sehr viel. Das Problem ist auch: es gibt auch so viele Spassfaktoren, die einen von der Arbeit ablenken. Aber das ist eben Brasil. Beim naechsten Eintrag berichte ich etwas fruchtiger, Agent.
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